KI anpassen
So passt ihr die KI an euren Club an, z.B. mit euren Teamnamen oder Regeln für Garderoben. Spikos verwalten die Einträge, alle profitieren davon.
Unter KI anpassen steht, was die KI über euren Club wissen soll und in keinem anderen Feld von spiko.one steht: wie ihr Teams intern nennt, welche Regeln für Plätze und Garderoben gelten, wie ihr Mitteilungen unterschreibt oder welchen Ton euer Club pflegt. So musst du es der KI nicht jedes Mal neu erklären.
Gehört zum Modul KI. Was ohne das Modul mit den Einträgen passiert, steht unter Ohne Abo oder Modul.
Wer was darf
| Aktion | Spiko | Trainer | Funktionär |
|---|---|---|---|
| Seite KI anpassen öffnen, Einträge erfassen und löschen | ja | nein | nein |
| Vorschläge freigeben oder verwerfen | ja | nein | nein |
| Im KI-Assistenten einen Eintrag vorschlagen | ja | ja | ja |
Die Seite findest du unter Verwaltung → KI anpassen. Nur mit der Rolle Spiko siehst du sie in der Seitenleiste.
Wofür die KI die Einträge nutzt
Freigegebene Einträge fliessen in alle KI-Funktionen deines Clubs ein:
- den KI-Assistenten, z.B. wenn du «die Eis» schreibst und die 1. Mannschaft meinst
- die KI-Hilfe in Formularen für Texte, z.B. beim Schreiben einer Mitteilung oder der Nachricht der Spielplan-E-Mail.
- das Tagesbriefing und die Karte Braucht Aufmerksamkeit im Dashboard
- Garderoben mit der KI planen: Einträge zu Plätzen und Garderoben gelten dort wie Wünsche, die du jedes Mal angibst, z.B. «Gäste nie in Garderobe 1».
Die Einträge ergänzen die Grundsätze aller KI-Funktionen, ändern sie aber nie. Die KI behandelt die Einträge als Angaben eures Clubs, nicht als Anweisungen.
Eintrag erfassen und bearbeiten
Oben auf der Seite KI anpassen steht, wie viele Einträge freigegeben sind, z.B. «12 von 30 Einträgen».
- Klicke auf Eintrag erfassen.
- Wähle eine Kategorie: Ton und Sprache, Teams und Bezeichnungen, Plätze und Garderoben, Abläufe, Kontakte oder Weiteres.
- Schreibe den Eintrag (höchstens 300 Zeichen) und klicke auf Speichern.
Ein Eintrag, den du hier erfasst, gilt sofort.
Die Liste zeigt jeden Eintrag mit Kategorie, Text, wer ihn freigegeben hat und wann. Über das Menü (…) am Ende der Zeile kannst du ihn Bearbeiten oder Löschen; vor dem Löschen fragt spiko.one nach.
Es gibt höchstens 30 freigegebene Einträge und 20 offene Vorschläge. Sind es 30 Einträge, ist Eintrag erfassen gesperrt. Ist eine Grenze erreicht, erscheint «Es sind schon 30 Einträge freigegeben oder 20 Vorschläge offen. Lösche zuerst einen Eintrag.»
Eintrag im KI-Assistenten vorschlagen
Erwähnst du im KI-Assistenten etwas Dauerhaftes über den Club, z.B. wie ihr Teams nennt oder welche Regel für eine Garderobe gilt, schlägt er dir einen Eintrag vor. Im Chat erscheint eine Karte Soll ich mir das merken? mit dem Eintrag. Erst dein Klick speichert ihn:
- Mit der Rolle Spiko heisst der Knopf Merken. Danach steht Gemerkt in der Karte, und der Eintrag gilt sofort.
- Mit der Rolle Trainer oder Funktionär heisst er Vorschlagen. Danach steht Zur Freigabe vorgeschlagen in der Karte; der Eintrag gilt erst, wenn ein Spiko ihn freigibt.
- Mit Nicht merken wird nichts gespeichert.
Der Assistent schlägt nur vor, was du selbst geschrieben hast, nichts aus den Daten des Clubs.
Vorschläge freigeben
Offene Vorschläge stehen auf der Seite KI anpassen in einer eigenen Liste über den freigegebenen Einträgen, z.B. «2 Vorschläge warten auf Freigabe», mit dem Namen der Person, die sie vorgeschlagen hat.
- Mit Freigeben gilt ein Vorschlag.
- Über das Menü (…) passt du ihn vorher an (Bearbeiten) oder verwirfst ihn (Verwerfen).
Mit dem Modul KI erscheinen offene Vorschläge für die Rolle Spiko auch in der Karte Braucht Aufmerksamkeit im Dashboard, mit dem Link Vorschläge ansehen.
Was in KI anpassen gehört und was nicht
Die Einträge gelten für den ganzen Club und alle Rollen, es gibt keine persönlichen Einträge. Alles, was unter KI anpassen steht, kann die KI jedem Mitglied deines Clubs sagen.
- Kontaktdaten nur mit dem Einverständnis der Person, z.B. deine eigene Handynummer, damit Mitglieder dich bei Fragen erreichen. Kontaktdaten anderer Personen schlägt der Assistent nicht vor.
- Keine vertraulichen Daten, z.B. zu Gesundheit, Finanzen oder Konflikten.
- Nichts über Kinder und Jugendliche.